Arbeitskreise

nAChhaltig angezogen

Nachhaltigen Modekonsum in Aachen und der Region fördern – damit beschäftigt sich der Arbeitskreis nAChhaltig angezogen. Entstanden ist das Projekt in einem Seminar am Institut für Soziologie an der RWTH Aachen. Im Modus eines Reallabors, in dem Wissenschaft und Praxis parallel und aufeinander aufbauend durchgeführt werden, geht der Arbeitskreis verschiedenen Fragen und Zielen nach.

Digitale und sozio-ökologische Transformation

Die digitale und sozio-ökologische Transformation sind eng miteinander verknüpft. Um beide Prozesse aufeinander abzustimmen und an den Zielvorgaben der Sustainable Development Goals (SDGs) auszurichten, bedarf es im Hinblick auf den Digitalisierungsprozess einer gesellschaftspolitischen und ökonomischen Technikfolgenabschätzung, die auf den politischen Agenden, die vor allem die ökonomischen Wachstumschancen erkennen, nur zögerlich anläuft.

Wirtschaft und Unternehmen

Der Nachhaltigkeitsbegriff findet sich zunehmend in Unternehmenskonzeptionen wieder. Doch was kennzeichnet nachhaltiges Unternehmertum, wie definieren die diversen Unternehmen ihre Nachhaltigkeitskriterien und inwieweit entsprechen diese den faktisch erforderlichen Kriterien, die ein Unternehmen erfüllen müsste, um effektiv bei der Lösung von Ressourcenproblemen sowie bei der Vermeidung ökologischer Abwärtsspiralen und gesellschaftlicher Polarisierungen zu helfen?

Ökologisierung der Land- und Forstwirtschaft

Eine Transformation der Land- wie auch der Forstwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit ist notwendig, wenn nicht sogar überfällig, um langfristig unser Klima, natürliche Ressourcen und die Biodiversität unseres Planeten zu schützen. Der Arbeitskreis „Ökologisierung der regionalen Land- und Forstwirtschaft“ des Vereins Regionale Resilienz Aachen möchte den Transformationsprozess zu einer ökologischen und nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft in der StädteRegion Aachen anstoßen und mitgestalten.

Sustainable Behavior

Der Arbeitskreis „Sustainable Behavior“ beschäftigt sich mit dem nachhaltigen Verhalten in der Individualbevölkerung. Wir hinterfragen wie nachhaltiges Verhalten entsteht, welche Faktoren destruktiv auf diese Entwicklung wirken und welche innere Haltung es für eine nachhaltige Transformation der Gesellschaft bedarf.

Selbstbestimmtes Leben im Alter im ländlichen Raum

Wie kann das Alt-Werden und die Pflege von Menschen in ländlichen Regionen gesichert werden? Wie werden sich die Autonomie und die Würde des Menschen mit der Alterung der deutschen Gesellschaft in Zukunft verändern? Wird die Versorgung durch Markt (Pflegedienste und Technik) und Staat (Hilfsgelder) ausreichen, um diese Herausforderung zu meistern?

Nachhaltigkeit und Resilienz im ländlichen Raum

Der Arbeitskreis „Nachhaltigkeit und Resilienz im ländlichen Raum“ befasst sich mit der Identifizierung dieser co-creativen Prozesshemmnisse und möchte zugleich, gemeinsam mit den Akteur*innen aus Politik und Verwaltung aber auch aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, für die ländlichen Kommunen Lösungen und Strategien für die notwendigen Nachhaltigkeits- und Resilienzprozesse entwickeln.