Arbeitskreis “Selbstbestimmt Älter werden im ländlichen Raum“

Bild von Thomas B. auf Pixabay

Wie kann das Alt-Werden und die Pflege von Menschen in ländlichen Regionen gesichert werden? Wie werden sich die Autonomie und die Würde des Menschen mit der Alterung der deutschen Gesellschaft in Zukunft verändern? Wird die Versorgung durch Markt (Pflegedienste und Technik) und Staat (Hilfsgelder) ausreichen, um diese Herausforderung zu meistern?

Wir sind davon überzeugt, dass nur ein Hilfestellungs- und Pflege-Mix die Selbstbestimmtheit der Menschen für die Zukunft gewährleisten kann. Deshalb suchen wir die (Teil-)Lösung in der kommunalen Selbstbestimmtheit und fragen danach, welchen Beitrag die kommunale Daseinsvorsorge, genossenschaftliche Vereinigung von Gemeiden und Commons leisten können.

Ziele des Arbeitskreises für 2021:

  1. Mit Kommunen und Menschen ins Gespräch kommen und Bedürfnisse bzw. Bedarfe herausfinden.

  2. Theorie und Praxis der kommunalen Daseinsvorsorge, Commons, Genossenschaften ermitteln.

  3. Auf dieser Grundlage erste Projekte in die Wege leiten.

AK-Ansprechpartner: Tobias Dumschat (M.Sc.) Wissenschaftlicher Mitarbeiter, RWTH Aachen, Lehrstuhl für Technikphilosophie und Wissenschaftstheorie, Forschungsprojekt: Gesellschaft nach dem Geld (http://www.nach-dem-geld.de), Freiberuflicher Trainer und Berater im Sozial- und Gesundheitswesen

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