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Publikationen unserer Forschungspartner

Wir freuen uns zum Auftakt unserer Vereinsgründung und zur Freischaltung unserer Website auch gleich eine grundlegende Publikation unserer Grazer Kollegen (Impulszentrum Zukunftsfähiges Wirtschaften) zum Thema Resilienzforschung empfehlen zu können.  Dirk Raith, Daniel Deimling, Bernhard Ungericht und Eleonora Wenzel leuchten in Ihrem Buch: Regionale Resilienz; Zukunftsfähig Wohlstand schaffen den vielen Menschen immer noch schwer zugänglichen Begriff Resilienz  umfassend und detailreich aus und betten diesen in ein innovatives, partizipatives  Gesellschaftskonzept ein.

© Metropolis Verlag

Offizielle Inhaltsbeschreibung:

„Resilienz ist die neue Nachhaltigkeit – meinen manche. Das stimmt wohl, wenn man ihre Popularität, die Hoffnungen, die sich darum ranken, dann aber auch die Beliebigkeit und den semantischen Missbrauch betrachtet, der mit dem Begriff zuweilen betrieben wird. In ihrem vorliegenden Buch schauen die AutorInnen genauer hin, was sich hinter dem Schlagwort verbirgt und was der Begriff hergibt, wenn man Klarheit über aktuelle Probleme und alternative Wege einer zukunftsfähigen regionalen Entwicklung gewinnen möchte.

Das Buch startet mit einer Kritik expansiv-moderner Entwicklung, die – angesichts von Klimawandel und Peak Oil-Szenarien – globale Probleme verschärft und Regionen immer verletzlicher macht. Resilienz steht vor diesem Hintergrund für einen Perspektivenwechsel, auch im Nachdenken über nachhaltige Entwicklung: hin zu Lösungen, die keine „große Transformation“ voraussetzen, sondern vor Ort und jetzt schon funktionieren. Daraus entwickeln die AutorInnen eine normative Vision regionaler Resilienz, die eine Re-Regionalisierung der Wirtschaft und die Entwicklung und Anwendung sozialer Innovationen vorsieht. Was das konkret bedeutet, wird im Buch nicht nur theoretisch dargelegt. Die AutorInnen präsentieren darin auch zehn Fallbeispiele (darunter die Transition-Bewegung), an denen deutlich wird, was mit regionaler Resilienz in vielen „kleinen Transformationen“ verbunden und letztlich auch gewonnen ist – nämlich Zukunft.“

Dirk Raith, Daniel Deimling, Bernhard Ungericht, Eleonora Wenzel
Regionale Resilienz
Zukunftsfähiger Wohlstand schaffen, 
erschienen im Metropolis-Verlag, Marburg 2017
ISBN 978-3-7316-1277-3


Neu-Aufstellung des Flächennutzungsplans (FNP2030) der Stadt Aachen

Neu-Aufstellung des Flächennutzungsplans (FNP2030) der Stadt Aachen

19.07.2019 | Der NABU-Stadtverband Aachen ist als gesetzlich anerkannter Naturschutzverband („Träger öffentlicher Belange“) maßgeblich an der Raumplanung in der Stadt Aachen – und damit an der Erstellung von Landschafts- (LP) und Flächennutzungsplan (FNP) – beteiligt. Wir setzen uns für eine naturverträgliche Städteplanung und eine Verminderung des Flächenverbrauchs ein, da der Flächenverbrauch, nach intensiver Land- und Forstwirtschaft, eine der wesentlichen Ursachen für den Verlust von Lebensräumen, Tier- und Pflanzenarten ist, auch in Aachen.

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Projekt: Regionales Netzwerk für hochwertige Produkte aus heimischem Holz / Rhönholzveredler

Projekt: Regionales Netzwerk für hochwertige Produkte aus heimischem Holz / Rhönholzveredler

„ECKDATEN“ – Worum geht’s?
Die Rhönholzveredler sind ein regionales Netzwerk für hochwertige Produkte aus heimischem Holz. Mitglieder des Netzwerks sind das Forstamt Hofbieber, zwei Holzbearbeiter (Frohnapfel & Sohn, Post & Dimmerling), zwei Schreinereien (Schramm, Vogler) sowie der Verein Natur- und Lebensraum Rhön. Im Verbund arbeitet das Netzwerk von der Pflege der Waldbestände über den Einschnitt der Stämme bis zur Verarbeitung zum Möbelstück in der Wohnung. Dabei geht es neben einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes um die Stärkung regionaler Strukturen und den Erhalt kleiner Wirtschaftsbetriebe.

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Projekt: Geno ScOLAR eG in Rotenburg a.d.Fulda

Projekt: Geno ScOLAR eG in Rotenburg a.d.Fulda

„ECKDATEN“ – Worum geht’s?

Die Geno ScOLAR eG wurde im Jahre 2011 in Rotenburg a.d.Fulda von 38 Gründungsmitgliedern gegründet und zählt im Jahre 2015 über 140 Mitglieder. Im Jahre 2013 erfolgte die Anmeldung und Zulassung der Geno ScOLAR eG als Energieversorgungsunternehmen. Die Genossenschaft verfolgt das Ziel, einen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung in der Region zu leisten

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Projektbeispiel: Hanffaser Uckermark eG

Projektbeispiel: Hanffaser Uckermark eG

„ECKDATEN“ – Worum geht’s?
Die Hanffaser Uckermark eG betreibt seit 1996 eine moderne Hanf-Fabrik in Brandenburg. Dort wird auf einer landwirtschaftlichen Fläche von etwa 400 Hektar Faserhanf angebaut und in der eigenen Hanf-Fabrik verarbeitet. Seit Mai 2013 ist Hanffaser Uckermark eine Genossenschaft. Aus dem Rohstoff Hanf werden zahlreiche innovative Produkte gefertigt. Im Rahmen eigener Forschungs- und Entwicklungsarbeiten wurden eigene Patente angemeldet, zahlreiche Gebrauchsmuster entwickelt und in die Produktion überführt, außerdem unterhält die Hanf-Faser-Fabrik einen regen Knowhow-Austausch mit Entwicklungspartnern.

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Projektbeispiel: Bioweine in der Steiermark

Projektbeispiel: Bioweine in der Steiermark

„ECKDATEN“ – Worum geht’s?

»Schmecke das Leben« ist eine Wertegemeinschaft von fünf steirischen Winzern, deren Weg sie zur Erkundung eines ganzheitlichen Naturverständnisses und zu einem neuen Lebensstil führt. Auf den Ideen und den Richtlinien der Biodynamik aufbauend, führen die fünf Steirer einen intensiven Dialog über neue Wege und Erkenntnisse hinsichtlich des schonenden Umgangs mit der Natur und der nachhaltigen Weinbereitung. Teil der Wertegemeinschaft sind die Weingüter Werlitsch, Muster, Strohmeier, Tscheppe und Tauss in der Steiermark.

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