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Ein giftiges Geschäft: Folgen der Bayer-Monsanto Übernahme für Welternährung und Menschenrechte

Wann: Mo, 09.12.2019 | 19:00–21:00 Uhr
Wo: LOGOI – Institut für Philosophie und Diskurs
Kategorie: gemeinsame Veranstaltung


In Kooperation mit: Bündnis FAIRhandeln in Aachen

Seit mehr als einem Jahr gehört der Agrarkonzern Monsanto aus den USA der deutschen Bayer AG und das Unternehmen ist nun Weltmarktführer bei Saatgut und die Nummer zwei auf dem Pestizidmarkt. Trotz der Glyphosat-Klagen in den USA, neuen resistenten Superweeds und der globalen Krisen was Klima und Biodiversität angeht, hält der Konzern an seinem Geschäftsmodell fest. Was dies für die Landwirtschaft im globalen Süden und die Welternährung bedeutet, wird anhand von konkreten Praktiken von Bayer näher beleuchtet. Zu Beginn gibt ein 20-minütiger Film Einblick, wie in Kenia Agrochemie-Konzerne die schwachen Regularien nutzen und Pestizide auf den Markt bringen, die in der EU verboten sind, mit hohen Risiken für Mensch und Natur.

Referentin: SARAH SCHNEIDER | MISEREOR


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